Horizontal-Therapie

Die Horizontal-Therapie wurde aufgrund der Kenntnis entwickelt, dass Zellfunktionen mittels bioelektrischer und biochemischer Vorgänge ablaufen.

Im Gegensatz zur "klassischen" Elektrotherapie ist die Horizontal-Therapie in der Lage, diese Vorgänge gleichzeitig im Gewebe hervorzurufen. Sie arbeitet also wie eine gesunde Zelle und unterstützt ihre natürlichen Vorgänge. So werden mit der Horizontal-Therapie Stoffwechselvorgänge unterstützt, die Verfügbarkeit der für die reibungslose Zellfunktion notwendigen Stoffe wie der Abtransport vom Stoffwechselendprodukten wird optimiert.

Die im folgenden genannten Erkrankungen sprechen besonders gut auf die Horizontal-Therapie an:

  • Allergien
  • Stoffwechselkrankheiten
  • Arthrose
  • Hüft- und Ellenbogendysplasie
  • Spondylose
  • Verspannungen, Sehnen- und Bänderschäden
  • Lungenprobleme und andere chronische Erkrankungen

In der Regel zeigt sich schon nach kurzer Behandlungsdauer eine deutliche Verbesserung der Symptome. Nach einer kleinen Gewöhnung wird die Horizontal-Therapie von den Tieren sehr genossen!

Nele (die sanfte Magyar Viszlar-Hündin) geniesst ihre Horizontal-Therapie

Kontraindikationen: Behandlungsverbot besteht unbedingt bei akuten fieberhaften Allgemein-Infektionen und im Bereich akuter lokaler bakterieller Infektionen, gravider Uterus und bei elektronischen Implantaten.